Pressestimmen
Fröhlich lockerer Spaß (Der groteske Theaterbesuch)
Die Stimmung im Theatersaal war von Anfang an fröhlich locker, die Zuschauer bekamen Spaß serviert und waren gewillt, diesen zu haben. Dabei wurde deutlich, dass Bele Turba die eigentliche Größe auf der Bühne ist.
Abendfüllender Aberwitz (Valentin Varieté)
Besonders Bele Turba gelingt es in der Figur Liesl Karlstadts diese körpersprachlich zu zitieren. Mit dem Lausejungen-Lehrbub in "Der Scheinwerfer" liefert sie einen Beweis ihrer schauspielerischen Flexibilität. Griesheimer Anzeiger 2008
Ritterliches Unwesen (Ritter Unkenstein)
…Ganz anders dagegen Bele Turba, die den Ritter Unkenstein spielt. Sie wird ihrer Rolle gerecht, indem sie den eigenwilligen Ritter zurückhaltender, dafür aber umso überzeugender mimt.
Münchner Merkur 2006
Ein Anfang der kein Ende hat (Die Orchesterprobe)
Der Kapellmeister: Das muss natürlich eine Frau sein – Bele Turba, mit Zauselperücke und Bart: „Ich bin nicht hässlich, ich seh nur so aus.“ Beinah wie die famose Liesl Karlstadt schaut sie aus, erst recht klingt sie so, mit ihrer tief verstellten Stimme: ein grauer Gockel, weniger eitel als beschränkt und eigentlich ganz liebenswert, weil er sich hoch hinausträumt und stets zu kurz kommt.
Frankenpost 2007
Karl Valentins Tochter als Ehrengast
„Karl Valentin und Liesl Karlstadt“ (Gerald Karrer und Bele Turba) gelang etwas Wunderbares. Sie verzauberten mit Valentin-Klassikern wie „Der Firmling“, oder „Die Orchesterprobe“ nicht nur das Publikum. Sie faszinierten vor allem auch die 92jährige Tochter den großen bayerischen Künstlers, Gisela Freilinger-Valentin.
Die Woche Regensburg 1998
Slapstick Orgie im Chaos
Gerald Karrer als Valentin und Bele Turba als Karlstadt schlüpfen bis hin zum Tonfall in die Haut der Vorbilder und liefern hinreißend präzise Slapstick-Orgien.
AZ 1998
Valentin und Karlstadt
Bele Turba steuert die Pilzkopf Liesl bei. Sie muss am Videorekorder Wochen verbracht haben, so perfekt gelingt ihr die Karlstadt-Imitation.
Münchner Merkur 2000
Ritter Unkenstein
Der Ritter Unkenstein tritt auf, hervorragend in Liesl-Karlstadt-Manier gespielt von Bele Turba, und leert eine Maß Bier in einem Zug, was einen ersten Szenenapplaus zur Folge hat.
Bayernwald Echo 2003
Valentineske Orchesterprobe
Oft kopiert – nie erreicht. Stimmt nicht ganz. Bele Turba als Liesl Karstadt und Gerald Karrer als Karl Valentin kommen in Gestik und Sprache nahezu hautnah an die beiden Münchner Originale heran.
Vöhringen 2004
Keks, Kakao und Kokain – Ein Theaterstück
Die Schauspieler Bele Turba, Martin Gruber und Gerhard Jilka gelingt es auch schwierige Szenen- so etwa Situationen nach „Einnahme“ von Drogen – realistisch und glaubhaft zu spielen, ohne in die Falle der Peinlichkeit zu stolpern.
Bayerischer JR 1996
Karl Valentins Orchesterprobe
Besser und näher an den Originalen kann man deren sperrigen Humor nirgends sehen: Gerald Karrer als Karl Valentin und Bele Turba als Liesl Karlstadt sind in Maske und Gestus perfekte Wiedergänger – und doch keine Imitation
AZ 2006
Valentin wider die Ernsthaftigkeit
…einen Firmling (Bele Turba) mit der gelungenen Kombination aus schauspielerischem Können und zeitlosem Verbal-Slapstick.
SZ Freising 2002
Wiedersehen mit dem „Firmling“
Erstaunlich nah an Liesls Auftreten und Tonlage die komödiantisch überzeugende Darstellerin Bele Turba..
AZ 1998
Die stille Dummheit des Witzes (Valentin Varieté)
Beachtlich waren auch die Rollen von Turba. Außer der resoluten Ehefrau spielte sie hervorragend zwei junge Burschen.
Südhessen Morgen 2004
So eine Saubande, so eine dreckerte
(Buchbinder Wanninger)
…ihr steht Bele Turba nicht nach, mit ihr wird Lisl Karlstadt wieder lebendig und als farbenreich gezeichnete Sekretärin Fräulein Rembremerdeng wird sie zum zentralen Bindeglied zwischen Rahmenhandlung und den Valentinszenen.
Fränkische Landeszeitung 2007
Blick über den Weidezaun (Die Kuh, die wollt ins Kino gehn)
Musikalisch und darstellerisch hat das „Muhsical“ jede Menge zu bieten: Die Putzfrau (Bele Turba) schwingt nicht nur den Wischmopp, sondern auch die Hüfte zu rhythmischen Groove im Takt.
SZ Ebersberg 2008